Martin Lejeune: Exekution durch Hamas „sehr sozial abgelaufen“

Die Ruhrbarone berichten über einen kürzlich erschienenen Artikel des deutschen Journalisten Martin Lejeune (welcher u.a. für die taz schreibt), in dem es um die Hinrichtung mutmaßlicher Kollaborateure durch die Hamas geht. 

Unter dem Titel „Kollaborateure gefährden das Leben vieler unschuldiger Menschen. Die Hinrichtung der Kollaborateure wird in Gaza begrüßt“ schreibt Lejeune u.a. von „ganz legal“ durch „ordentliche palästinesische Gerichte“ verhängte Todesurteile und bezüglich des Umgangs der Behörden mit den Hinterbliebenen der Hingerichteten, dass alles „sehr sozial abgelaufen“ sei.

Ein solch offenes Verständnis für die Hinrichtung von Kollaborateuren und damit letztendlich auch für die Politik der Hamas dürfte selbst in der deutschen Presselandschaft ein Novum darstellen.

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